Kirchen und Kapellen

Pfarrkirche St. Martin

Die Spuren an den Grundmauern verraten, dass die Kirche wohl im vorromanischen Stil erbaut wurde.

St. Martin, der Patron der Kirche, wurde im römischen Sabaria (heutiges Steinamanger in Ungarn) im Jahre 317 geboren. Zuerst diente er bei der Reiterei, ließ sich taufen und trat dann später aus dem Militärdienst aus. Nach der Gründung eines Klosters wurde er im Jahre 372 zum Bischof von Tours gewählt. Frömmigkeit und Herzensgüte zeichneten ihn besonders aus, sodass er mit einem frierenden Bettler sogar seinen Soldatenmantel teilte.

Chronik der Pfarrkirche St. Martin

10. Jhdt.: Romanische Reste
Saalkirche 1264: geweiht
1485: Umbau und Altarweihe1
764-1767: erweitert und neu gebaut
1865: durch Brand zerstört bis
1857: neu erbaut
1864: geweiht
2002: renoviert
2003: geweiht

 

 

Margarethenkirchl 3Kirchlein zur Hl. Margarethe

Die Kirche, welche ursprünglich in romanischer Form erbaut wurde, ist der hl. Margaretha geweiht. Die Seitenfiguren des Altares sind St. Barbara und St. Katharina. Die hl. Margaretha stammt vermutlich aus Antiochien in Pisidien, war die Tochter eines Götzenpriesters und trat zum Christentum über, wofür sie den Martertod durch Enthauptung erlitt.


 Foto: Brunner Images

 

goertschacherkirchlKapelle zur Schmerzerfüllten Muttergottes

Sie wurde zu Ehren der Schmerzhaften Mutter Gottes errichtet. Der Anlass dazu war die Drauüberschwemmung im Jahre 1823. Als Andenken und auch einer gewissen Dankbarkeit für die wiedererlangten Felder wurde die Kapelle errichtet.

 

 

Chronik 

28.10.1835: Einweihung der Fraktionskirche
26./27.06.1873:        Großer Brand von Görtschach - 9 Anwesen brannten ab (An der Kirche wurde das Kirchendach und Teile d. Innenraumes beschädigt)
1967: Restaurierung
06/2004: Generalsanierung
01.07.2005: Einweihung

 

 

Georgskirchl 3 neuKirche St. Georg in Gödnach

Diese Kirche, dessen Baujahr nicht bekannt ist, ist Vermutungen zufolge noch älter als die Pfarrkirche St. Martin. Der Kirchenpatron St. Georg war ein höherer Offizier und erlitt zu Beginn des 4. Jahrhunderts den Martertod.

 

  

 


 Foto: Brunner Images

 

Bildstöckln

Oswaldstöckl
Weingartner Stöckl
Schuster Stöckl
Gasser Stöckl
Mairacher Stöckl

Zum Seitenanfang